Photovoltaik auf dem Land: Hofdächer, Scheunen, Ökonomiegebäude

Auf dem Land · Hofdächer und was dort gilt

Auf dem Hof ist die Fläche kein Problem — die Bauzone kann eines sein.

Ökonomiegebäude bringen grosse, unverschattete Dächer und Verbraucher, die tagsüber laufen. Dafür gelten ausserhalb der Bauzone andere Regeln als im Quartier.

Stand September 2026bis zu drei Offerten im VergleichBetriebe aus der Regionkostenlos und unverbindlich

1Beginnen wir mit Ihrer Postleitzahl.

2Was haben Sie vor?

3Wie ist Ihr Dach ausgeführt?

4Wie gross ist die Fläche ungefähr?

5Soll ein Batteriespeicher dazu?

6Wann soll die Anlage stehen?

7Haben Sie eine Wärmepumpe?

8Wallbox oder Ladestation geplant?

✓Das genügt für den Anfang.

Schritt 1 von 9

Sieben kurze Fragen — die erste ist die einfachste.

PLZ eintragen — danach geht es weiter.
Schritt 2 von 9

Danach richtet sich, welche Betriebe für Sie in Frage kommen.

Schritt 3 von 9

Die Ausführung bestimmt das Befestigungssystem — und einen guten Teil der Montagekosten.

Schritt 4 von 9

Eine Schätzung genügt. Gemessen wird später vor Ort.

Schritt 5 von 9

Ob sich ein Speicher lohnt, hängt am Abstand zwischen Bezugspreis und Vergütung — die Zahlen dazu stehen weiter unten auf dieser Seite.

Schritt 6 von 9

Massgebend für die Einmalvergütung ist die Inbetriebnahme, nicht der Auftrag.

Schritt 7 von 9

Sie verschiebt den Eigenverbrauch in den Winter — das ändert die Rechnung spürbar.

Schritt 8 von 9

Wer sein Auto zu Hause lädt, verbraucht den eigenen Strom selbst — das rechnet sich doppelt.

Schritt 9 von 9

Wir geben Ihre Angaben an bis zu 3 Betriebe aus der Region weiter. Sie entscheiden, wer Sie kontaktiert.

Kostenlos, unverbindlich, keine Werbeanrufe.

1
Frage steht am Anfang: innerhalb oder ausserhalb der Bauzone
300
Franken je Kilowatt zahlt der Bund für den Anteil oberhalb von 30 Kilowatt
100
Kilowattpeak trennen das kleine vom grossen Verfahren
1
Statiknachweis gehört vor jede verbindliche Offerte
Grosse Dächer tiefer Preis je KilowattpeakMelkanlage und Kühlung laufen tagsüberAusserhalb Bauzone eigene RegelnÄltere Scheunen Statik zuerst prüfenAb 100 kWp Anmeldung schon in der Planung
Der Unterschied

Was auf dem Hof anders läuft

Der hohe Eigenverbrauch ist der eigentliche Vorteil: Was tagsüber erzeugt wird, ersetzt teuren Bezug statt für die Mindestvergütung ins Netz zu gehen.

PunktIm WohnquartierAuf dem Hof
PunktDachflächeIm Wohnquartier6 bis 15 KilowattpeakAuf dem HofÖkonomiegebäude tragen ein Vielfaches
PunktVerbrauchIm WohnquartierMorgens und abendsAuf dem HofMelkanlage, Kühlung, Belüftung laufen über den Tag — genau in der Ertragsspitze
PunktBewilligungIm WohnquartierMeldeverfahren bei der GemeindeAuf dem HofAusserhalb der Bauzone gelten andere Regeln; bei Schutzobjekten kommt die Denkmalpflege dazu
PunktStatikIm WohnquartierBei neueren Häusern selten ein ThemaAuf dem HofÄltere Scheunen und Ställe brauchen einen Nachweis, bevor geplant wird
PunktFörderungIm Wohnquartier360 Franken je Kilowatt unter 30 kWAuf dem Hof300 Franken für den Anteil darüber; ab 100 kWp eigenes Verfahren
Die Reihenfolge

Zuerst die Baufrage, dann die Anlage

Klären Sie bei der Gemeinde, ob Ihr Gebäude innerhalb oder ausserhalb der Bauzone liegt und ob es unter Schutz steht. Beides ändert das Verfahren grundlegend.

Dann die Statik: Ein Betrieb, der ohne Nachweis eine verbindliche Offerte für ein älteres Ökonomiegebäude schreibt, überspringt einen Schritt.

Erst danach lohnt sich die Frage nach Modulen und Ertrag. In dieser Reihenfolge geht kein Geld für eine Planung verloren, die nicht bewilligt wird.

Die Meldung geht in Aargau und Solothurn an die Standortgemeinde, in Basel-Landschaft an das kantonale Bauinspektorat.

Häufige Fragen

Vier Punkte für den Hof

01Trägt mein Scheunendach die Anlage?

Das beantwortet nur eine Statikprüfung, besonders bei älteren Gebäuden mit Holzkonstruktion. Sie ist der erste Schritt.

02Gelten ausserhalb der Bauzone andere Regeln?

Ja. Was dort gebaut werden darf, ist enger gefasst. Die Bauverwaltung der Gemeinde gibt Auskunft, bevor Sie planen lassen.

03Lohnt sich eine grosse Anlage, wenn ich wenig verbrauche?

Dann landet der Überschuss zum Rücklieferungstarif im Netz. Prüfen Sie den Tarif Ihres Werks, bevor Sie die Fläche voll belegen.

04Was ist mit Agri-Photovoltaik?

Anlagen, die eine Fläche gleichzeitig für Strom und Anbau nutzen, sind ein eigenes Thema mit eigenen Bewilligungsfragen. Für ein Hofdach ist die gewöhnliche Aufdachanlage der Normalfall.

Photovoltaik in Ihrem Kanton

Förderung, Bewilligungsverfahren und Strompreise sind kantonal geregelt. Auf der Kantonsseite stehen die Zahlen für Ihre Gegend und die Gemeinden im Überblick.

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Was dazugehört

BeitragWorum es dort geht
BeitragPhotovoltaik für UnternehmenWorum es dort gehtDie Rechnung für Betriebe.
BeitragMelden oder bewilligenWorum es dort gehtDer baurechtliche Weg.
BeitragWelche Anlagengrösse passtWorum es dort gehtWie gross die Anlage sein soll.

Klären Sie Bauzone und Statik, dann rechnen wir.

Nennen Sie uns Ihre Postleitzahl und ein paar Eckdaten, dann kommen bis zu drei Angebote aus Ihrer Region. Kostenlos und unverbindlich.

Datenstand 12. September 2026. Quellen: Swissolar · EnergieSchweiz · Sonnendach.ch des Bundes · Pronovo, abgerufen am 12. September 2026.