Solaranlage Endingen AG: Kosten, Förderung und Ertrag 2026

Photovoltaik in Endingen · 5304 · Surbtal

Bis zu 3 Offerten, 2 Minuten, ein Vergleich.

Am Dorfrand von Endingen stehen Scheunen, Ställe und Gewerbebauten, deren Dächer ein Wohnhausdach um ein Vielfaches übertreffen — und fast alle sind leer. Dort liegt das grösste ungenutzte Solarpotenzial im Surbtal. Was der Bund je Anlagengrösse beisteuert und was im geschützten Kern gilt.

dieselbe Anlage, verschiedene Zahlenbis zu drei Offerten, eine ÜbersichtBetriebe aus dem Surbtal und Bezirk Zurzachkostenlos und unverbindlich

1Beginnen wir mit Ihrer Postleitzahl.

2Was haben Sie vor?

3Wie ist Ihr Dach ausgeführt?

4Wie gross ist die Fläche ungefähr?

5Soll ein Batteriespeicher dazu?

6Wann soll die Anlage stehen?

7Haben Sie eine Wärmepumpe?

8Wallbox oder Ladestation geplant?

✓Das genügt für den Anfang.

Schritt 1 von 9

Sieben kurze Fragen — die erste ist die einfachste.

PLZ eintragen — danach geht es weiter.
Schritt 2 von 9

Danach richtet sich, welche Betriebe für Sie in Frage kommen.

Schritt 3 von 9

Die Ausführung bestimmt das Befestigungssystem — und einen guten Teil der Montagekosten.

Schritt 4 von 9

Eine Schätzung genügt. Gemessen wird später vor Ort.

Schritt 5 von 9

Ob sich ein Speicher lohnt, hängt am Abstand zwischen Bezugspreis und Vergütung — die Zahlen dazu stehen weiter unten auf dieser Seite.

Schritt 6 von 9

Massgebend für die Einmalvergütung ist die Inbetriebnahme, nicht der Auftrag.

Schritt 7 von 9

Sie verschiebt den Eigenverbrauch in den Winter — das ändert die Rechnung spürbar.

Schritt 8 von 9

Wer sein Auto zu Hause lädt, verbraucht den eigenen Strom selbst — das rechnet sich doppelt.

Schritt 9 von 9

Wir geben Ihre Angaben an bis zu 3 Betriebe aus der Region weiter. Sie entscheiden, wer Sie kontaktiert.

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300
Franken je Kilowatt ab 30 kW — die Grösse vieler Endinger Scheunendächer
100
Kilowattpeak: ab hier öffnet sich das kantonale Programm
6.0
Rappen je kWh sind für abgegebenen Strom bis 30 kW gesichert
0
Franken vom Kanton Aargau für ein Wohnhausdach in Endingen

Vergleichswert für alle Gemeindeseiten: Der Vollpreis für das Standardprofil H4 liegt 2026 in Endingen bei 27.89 Rappen je Kilowattstunde, ohne Mehrwertsteuer (Erhebung der ElCom). Diese Zahl steht auf jeder Gemeindeseite und macht die Orte untereinander vergleichbar.

Dachflächen im Surbtal

Das grösste Dach in Endingen sitzt nicht auf einem Wohnhaus

Endingen gehört zum Bezirk Zurzach; im Shop liegt diese Seite deshalb unter «Solaranlage Zurzach». Den Ort zeichnet nicht der Tarif aus, sondern die Fläche: Zwischen Doppeldorf und Feldern zieht sich ein Kranz landwirtschaftlicher Ökonomiegebäude, dazu Gewerbebauten am Ortsausgang — gross, ungeteilt, verschattet von nichts als dem eigenen First.

Für die Rechnung ändert das viel. Ein Einfamilienhaus trägt zehn, vielleicht zwölf Kilowatt, ein Stalldach ein Mehrfaches davon. Ab dreissig Kilowatt gelten andere Fördersätze, ab rund hundert Kilowattpeak kommt das kantonale Programm dazu; zusammen entscheiden diese Schwellen, ob eine Anlage auf Eigenverbrauch oder auf Einspeisung ausgelegt wird. Landwirt, Gewerbetreibender und Hausbesitzer bekommen dieselbe Sorgfalt, nicht dieselbe Auslegung.

Der Tarif für Ihre Adresse

Weshalb hier kein Strompreis für Endingen steht

Die Gemeinde führt eigene Technische Betriebe. Ob sie im ganzen Gemeindegebiet auch Verteilnetzbetreiberin ist, liess sich nicht abschliessend belegen, und ein Tarifblatt für 2026 liegt uns nicht vor. Also nennen wir keinen Betrag; eine Rappenzahl aus dem Nachbardorf wäre erfunden.

Gesichert ist die andere Seite. Für Strom, den Sie ins Netz abgeben, schreibt der Bund seit dem 1. Januar 2026 mindestens 6.0 Rappen je Kilowattstunde vor, solange die Anlage unter dreissig Kilowatt bleibt; nach oben ist der Satz offen. Den geltenden Tarif für Ihre Adresse ruft der Partnerbetrieb beim zuständigen Werk ab, bevor er zu rechnen beginnt — Sie telefonieren mit niemandem.

Kosten und Ertrag

Vom Wohnhausdach zur Remise: was den Preis nach oben treibt

Über die Offerte entscheidet nicht die Modulmarke, sondern der Zustand der Eindeckung, die Zahl der Teilflächen, der Weg zur Hauptverteilung und die Frage, wie Material und Leute aufs Dach kommen. Beim freistehenden Ökonomiegebäude ist der Kranstandplatz kein Problem, dafür läuft die Leitung quer über den Hof; im Dorf ist es umgekehrt. Ein Einfamilienhaus mit rund 10 kWp bewegt sich aargauweit in einem Band von 18'000 bis 24'000 Franken, bevor die Einmalvergütung abgezogen wird; eine Batterie schlägt mit 6'000 bis 11'000 zu Buche. Für Scheune und Halle taugt kein Richtpreis.

Wie viel eine Fläche liefert, hängt an Ausrichtung, Neigung und Verschattung. Das Surbtal ist offen; auf den Feldseiten der Höfe wirft selten etwas Schatten, während im Kern Giebel und Kamine über den Tag wandern. Als Grundlage dienen 950 bis 1'050 Kilowattstunden pro Kilowatt Leistung im Jahr; das gilt für ein mittleres Dach und ist keine Zusage.

Zwei Zahlen, zwei Zwecke

Vollpreis und Arbeitspreis in Endingen

Beide gelten für 2026 und ohne Mehrwertsteuer — sie messen aber Verschiedenes.

GrösseWert 2026Wofür er gilt
GrösseVollpreis H4Wert 202627.89 Rp.Wofür er giltDer Vergleich mit anderen Gemeinden. Enthält die festen Posten des Werks, umgelegt auf 4'500 Kilowattstunden.
GrösseArbeitspreisWert 2026höchstens 26.69 Rp.Wofür er giltWas jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart. Von den festen Posten ist nur der Messtarif amtlich ausgewiesen; verrechnet das Werk zusätzlich einen Grundpreis, liegt der Arbeitspreis tiefer.

Der Vollpreis stammt aus dem Eintrag der Eidgenössischen Elektrizitätskommission für Endingen, Tarifjahr 2026, Kategorie H4, Produkt Standard. Er ist die einzige Grösse, die für jede Schweizer Gemeinde amtlich vorliegt — und damit die einzige, mit der sich Gemeinden vergleichen lassen. Der Arbeitspreis beträgt 25.09 Rappen: Vollpreis 27.89 minus die festen Posten von 126 Franken im Jahr, umgelegt auf den Referenzverbrauch von 4'500 Kilowattstunden. Grund-, Leistungs- und Messpreis weist die AEW Energie AG im amtlichen Datenexport der Elektrizitätskommission einzeln aus — wir schätzen den Wert nicht mehr, sondern rechnen ihn nach. Die AEW zahlt für eingespeisten Strom 8.20 Rappen zum Fixpreis, Herkunftsnachweis inbegriffen.

Wer zahlt mit

Fördergeld in Endingen: einer zahlt immer, einer erst ab Grösse

Drei Ebenen kommen in Frage; zwei reagieren auf die Anlagengrösse.

EbeneWas belegt istWas daraus für Sie folgt
EbeneBund Was belegt istDie Einmalvergütung über Pronovo: ein Grundbeitrag plus ein Betrag je Kilowatt. Angebaut unter 30 kW 360 Fr./kW, integriert 400; ab 30 kW angebaut 300. Ohne Eigenverbrauch, 2 bis 150 kW: 450 Fr./kW. Was daraus für Sie folgtDen Grundbeitrag beziffern wir nicht, dafür fehlt die Quelle. Massgebend ist die Inbetriebnahme; die Ansätze laufen bis 31. März, die neuen ab 1. April.
EbeneKanton Aargau Was belegt istFür ein Wohnhaus nichts. Gefördert werden erst Anlagen ab rund 100 kWp, deren Strom ins Netz geht statt in den eigenen Verbrauch; Speicher fehlen ganz. Wohnbauten erhalten nur bei paralleler Dämmung etwas: Aufdach 30 Fr./m², begrüntes Flachdach 20, Indach 100. Was daraus für Sie folgtEinen Kantonsbeitrag fürs Endinger Einfamilienhaus verspricht nur, wer die Bedingungen nicht gelesen hat. Bei einem grossen Ökonomiedach liegt die Schwelle in Reichweite.
EbeneGemeinde Endingen Was belegt istEin kommunales Förderprogramm für Photovoltaik ist uns nicht belegt. Belegt ist nur, dass die Gemeinde Technische Betriebe führt. Was daraus für Sie folgtEinen Topf zu behaupten, den es vielleicht nicht gibt, wäre billig; vor der Offerte fragt der Betrieb nach.

Gesuch bei Pronovo, Wartezeit bis zur Bestätigung und Papierkram danach sind Sache des Betriebs. Von Ihnen braucht es eine Unterschrift und die Kontonummer.

Beispielrechnung

Vier Dächer, vier Stufen: was der Bund je Grösse beisteuert

Ohne belegten Bezugspreis rechnet die Tabelle nicht in Franken, sondern in Gesichertem.

GebäudeLeistungErtrag (Annahme)Ansatz je kWLeistungsbeitragFür abgegebenen Strom
GebäudeWohnhaus, angebautLeistung10 kWpErtrag (Annahme)9'500–10'500 kWhAnsatz je kW360 Fr.Leistungsbeitrag3'600 Fr.Für abgegebenen Strommind. 6.0 Rp./kWh
GebäudeWohnhaus im Kern, integriertLeistung10 kWpErtrag (Annahme)9'500–10'500 kWhAnsatz je kW400 Fr.Leistungsbeitrag4'000 Fr.Für abgegebenen Strommind. 6.0 Rp./kWh
GebäudeScheunen- oder StalldachLeistung40 kWpErtrag (Annahme)38'000–42'000 kWhAnsatz je kW300 Fr.Leistungsbeitrag12'000 Fr.Für abgegebenen Stromabgestuft, unter 6.0 Rp.
GebäudeGewerbehalle ohne EigenverbrauchLeistung120 kWErtrag (Annahme)114'000–126'000 kWhAnsatz je kW450 Fr.Leistungsbeitrag54'000 Fr.Für abgegebenen StromSatz des Werks offen

Annahmen und Vorbehalte: Ertrag 950 bis 1'050 kWh je kWp und Jahr, eine Rechengrundlage und kein zugesicherter Wert. Spalte fünf ist Leistung mal Ansatz; der Grundbeitrag kommt hinzu und bleibt unbeziffert, weil uns die Quelle fehlt. Ob die 300 Franken auf die ganze Anlage oder nur auf den Teil über 30 Kilowatt wirken, klärt der Betrieb im Tarifrechner von Pronovo. Die 6.0 Rappen gelten bis 30 Kilowatt und sinken stufenweise auf 1.2 bei 149; darüber zählt der Marktpreis, dessen Quartalswert stark schwankt. Ohne belegten Bezugspreis fehlt der Betrag für ersparten Bezug. Von zehn erzeugten Kilowattstunden gehen ohne Batterie sieben ins Netz, mit Batterie vier.

Aus den Anfragen aus 5304

Vier Fragen, die im Surbtal vor der Offerte kommen

01Scheune, Stall oder Remise: worauf es bei einem Landwirtschaftsdach ankommt

Entscheidend sind drei Punkte, und keinen klärt man vom Schreibtisch aus. Das Tragwerk: Alte Ökonomiegebäude tragen ein gezimmertes Holzdach, bemessen für Ziegel und Schnee, nicht für eine dauernd aufliegende Last samt Windsog. Die Eindeckung: Wellplatten aus der Zeit vor 1990 stehen unter Asbestverdacht. Und die Unterkonstruktion, an der ein Projekt am häufigsten kippt.

Deshalb steht hier keine Lastangabe in Kilogramm je Quadratmeter: Was ein Dach aushält, sagt die Beurteilung vor Ort durch den Fachbetrieb, bei Bedarf mit einem Bauingenieur. Der Rat dazu ist unspektakulär — muss die Eindeckung ohnehin erneuert werden, gehören Sanierung und Montage in einen Auftrag: Gerüst, Kran und Entsorgung fallen einmal an statt zweimal. Die Termine koordiniert der Betrieb.

02Ab 30 und ab 100 Kilowatt: wie sich die Förderung stufenweise ändert

Die erste Stufe liegt bei dreissig Kilowatt und wirkt in zwei Richtungen. Der Leistungsbeitrag des Bundes fällt für angebaute Anlagen von 360 auf 300 Franken je Kilowatt, und der Schutz der Mindestvergütung endet: Die 6.0 Rappen gelten nur bis dreissig Kilowatt, darüber sinkt der Sockel abgestuft auf 1.2 Rappen bei 149, jenseits von 150 zählt der Marktpreis. Ein Scheunendach bekommt je Kilowatt weniger Bundesgeld und weniger Sicherheit als ein Hausdach. Deshalb zählt hier jede Kilowattstunde doppelt, die im Betrieb selbst gebraucht wird — Kühlung, Melkanlage, Werkstatt, Ladepunkte.

Die zweite Stufe bei rund hundert Kilowattpeak ist keine Draufgabe, sondern eine Weggabelung. Das kantonale Programm nimmt nur Anlagen auf, deren Strom vollständig ins Netz geht statt in den Betrieb; dieselbe Logik trägt der Bundesansatz von 450 Franken je Kilowatt ohne Eigenverbrauch, 2 bis 150 Kilowatt. Entweder Sie folgen Ihrem Lastgang und verzichten darauf, oder Sie liefern und nehmen es mit. Wir rechnen beides durch.

03Ein Dach verpachten statt selbst bauen — geht das?

Ja, und für ein grosses Ökonomiedach ist es eine ernsthafte Überlegung. Ein Dritter — ein Contractor, eine Energiegenossenschaft, teils auch ein Werk — finanziert, baut und betreibt die Anlage auf eigene Rechnung; Sie stellen die Fläche und erhalten ein Entgelt, meist als Pachtzins, als vergünstigten Strom oder als Mischung.

Umsonst ist das nicht, es wird anders bezahlt, und es klemmt immer an denselben Stellen. Wie lange bindet der Vertrag Ihre Fläche, was geschieht bei Verkauf oder Hofübergabe? Wer trägt den Rückbau, wer haftet, wenn das Dach saniert werden muss oder undicht wird? Wem gehört der Strom, zu welchem Preis kaufen Sie ihn zurück, wer bezieht die Einmalvergütung? Zahlen nennen wir keine, belegte Pachtansätze für Endingen fehlen. Vor Ihrer Unterschrift holen wir die Vergleichsofferte für den Eigenbau.

04Wohnen im geschützten Ortskern: welche Dächer eine Bewilligung brauchen

Ausschlaggebend ist weder das Baujahr noch die Optik, sondern die Zonenzuteilung und ein allfälliger Einzelschutz. Endingen hat als Surbtaler Doppeldorf eine Bausubstanz, die es so kein zweites Mal gibt: die Doppeltürhäuser des ehemaligen jüdischen Ortsteils, in denen zwei Haushalte unter einem Dach je einen eigenen Eingang hatten. Dieses Ensemble steht unter Ortsbildschutz; dort ersetzt die Baubewilligung mit fachlicher Beurteilung das Meldeverfahren.

Ausserhalb des Kerns — Wohnquartiere, Höfe gegen die Felder, Gewerbezone — gilt der Regelfall: melden statt bewilligen, sofern die Module eine geschlossene, reflexionsarme Fläche bilden, die Dachhaut um höchstens zwanzig Zentimeter überragen und aus 45 Grad Betrachtungswinkel hinter dem Dachrand verschwinden. Eingereicht wird über EVEN, die kantonale Plattform; bleiben Einwände dreissig Tage aus, darf montiert werden. Im Kern führt der Weg über die Bauverwaltung und meist zu einer integrierten Ausführung, die der Bund mit 400 statt 360 Franken je Kilowatt abgilt. Welcher Fall zutrifft, klärt der Betrieb vorab — diesen Gang machen nicht Sie.

Ein Dach in 5304, drei Rechnungen nebeneinander.

Postleitzahl und ein paar Eckdaten genügen; dann melden sich bis zu drei Betriebe. Fürs Wohnhaus ebenso wie für Scheune, Stall und Halle.

In der Nähe

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Dieselbe Rechnung für die Nachbarschaft, den Bezirk und den Kanton.

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SeiteBezirk ZurzachWorum es dort gehtAlle Gemeinden des Bezirks mit Vollpreis und Werk in einer Tabelle.
SeiteKanton AargauWorum es dort gehtDie Spanne der Strompreise im Kanton und die kantonale Förderung.
SeitePhotovoltaik ZurzachWorum es dort gehtNachbargemeinde im Bezirk Zurzach.
SeitePhotovoltaik DöttingenWorum es dort gehtNachbargemeinde im Bezirk Zurzach.
SeiteWas kostet eine Solaranlage?Worum es dort gehtEin Ratgeberartikel zum Weiterlesen.

Datenstand 27. August 2026 · fachlich geprüft von XTREMESOLAR. Quellen: Gemeinde Endingen — Technische Betriebe, Strom und Elektrizität · Pronovo — Einmalvergütung · Kanton Aargau — Förderung von Massnahmen (Seitenstand 30.04.2026) · Art. 12 Energieverordnung — Mindestvergütung. Für Endingen ist 2026 weder ein Bezugspreis noch ein Rücklieferungssatz belegt; darum nennt diese Seite keine gemeindeeigene Rappenzahl. Fördersätze und Tarife ändern jährlich — quartalsweise nachgeprüft.