Solaranlage in Zurzach: was sie kostet und einbringt

Photovoltaik in Zurzach · Postleitzahl 5330

Vier Werke in einer Gemeinde — und die ganze Preisspanne des Kantons zwischen ihnen.

In Zurzach liefern seit der Fusion vier Netzbetreiber. Der Vollpreis reicht von 23.65 Rappen im Ortsteil Baldingen bis 32.84 in Kaiserstuhl — 9.19 Rappen oder rund 414 Franken im Jahr, entschieden allein von Ihrer Adresse. Keine andere Aargauer Gemeinde hat vier Netzbetreiber, und in keiner ist der Abstand innerhalb der eigenen Grenzen grösser.

gleiche Anlage, verschiedene Preisebis zu drei Offerten im VergleichBetriebe aus dem Bezirk Zurzachkostenlos und unverbindlich

1Beginnen wir mit Ihrer Postleitzahl.

2Was haben Sie vor?

3Wie ist Ihr Dach ausgeführt?

4Wie gross ist die Fläche ungefähr?

5Soll ein Batteriespeicher dazu?

6Wann soll die Anlage stehen?

7Haben Sie eine Wärmepumpe?

8Wallbox oder Ladestation geplant?

✓Das genügt für den Anfang.

Schritt 1 von 9

Sieben kurze Fragen — die erste ist die einfachste.

PLZ eintragen — danach geht es weiter.
Schritt 2 von 9

Danach richtet sich, welche Betriebe für Sie in Frage kommen.

Schritt 3 von 9

Die Ausführung bestimmt das Befestigungssystem — und einen guten Teil der Montagekosten.

Schritt 4 von 9

Eine Schätzung genügt. Gemessen wird später vor Ort.

Schritt 5 von 9

Ob sich ein Speicher lohnt, hängt am Abstand zwischen Bezugspreis und Vergütung — die Zahlen dazu stehen weiter unten auf dieser Seite.

Schritt 6 von 9

Massgebend für die Einmalvergütung ist die Inbetriebnahme, nicht der Auftrag.

Schritt 7 von 9

Sie verschiebt den Eigenverbrauch in den Winter — das ändert die Rechnung spürbar.

Schritt 8 von 9

Wer sein Auto zu Hause lädt, verbraucht den eigenen Strom selbst — das rechnet sich doppelt.

Schritt 9 von 9

Wir geben Ihre Angaben an bis zu 3 Betriebe aus der Region weiter. Sie entscheiden, wer Sie kontaktiert.

Kostenlos, unverbindlich, keine Werbeanrufe.

4
Netzbetreiber in einer einzigen Gemeinde
6.0
Rappen je kWh sind Ihnen für eingespeisten Strom sicher
0
Franken zahlt der Kanton Aargau an ein Hausdach in Zurzach
414
Franken im Jahr Unterschied zwischen der günstigsten und der teuersten Zurzacher Adresse

Vergleichswert für alle Gemeindeseiten: Der Vollpreis für das Standardprofil H4 liegt 2026 in Zurzach zwischen 23.65 und 32.84 Rappen je Kilowattstunde, ohne Mehrwertsteuer (Erhebung der ElCom). Diese Zahl steht auf jeder Gemeindeseite und macht die Orte untereinander vergleichbar.

Leistungsbeitrag unter 30 kW, angebaut 360 Fr./kWLeistungsbeitrag unter 30 kW, integriert 400 Fr./kWLeistungsbeitrag ab 30 kW, angebaut 300 Fr./kWVergütung für eingespeisten Strom mind. 6.0 Rp./kWhKanton Aargau 0 Fr.Leistungsbeitrag unter 30 kW, angebaut 360 Fr./kWLeistungsbeitrag unter 30 kW, integriert 400 Fr./kWLeistungsbeitrag ab 30 kW, angebaut 300 Fr./kWVergütung für eingespeisten Strom mind. 6.0 Rp./kWhKanton Aargau 0 Fr.
Strompreis 2026

Nicht ein Tarif, sondern vier — das ist die Zahl, um die es in Zurzach geht

Den stärksten Aufschlag im Kanton trägt 2026 Zurzach: bis zu 28.7 Prozent, ausgewertet aus ElCom-Daten. Das «bis zu» ist kein Vorbehalt, sondern eine Aussage über das Gemeindegebiet: Zurzach, bis 2022 Bad Zurzach, ist mit mehreren Nachbardörfern zusammengegangen, und dort versorgt selten ein einziges Werk alle Ortsteile. Zwei Kilometer weiter kann ein anderer Aufschlag auf der Rechnung stehen.

Darum nennt diese Seite keinen Rappenbetrag für Zurzach: Belegt haben wir keinen, und eine Zahl aus der Nachbargemeinde wäre erfunden. Ihr Partnerbetrieb holt den Tarif für Ihre Hausnummer beim zuständigen Werk, bevor er zu rechnen beginnt. Für den Entscheid ändert das wenig: Steigt der Bezugspreis um 28.7 Prozent, steigt auch der Betrag, den Ihnen jede selbst genutzte Kilowattstunde erspart, um 28.7 Prozent. Die Vergütung für abgegebenen Strom macht den Sprung nicht mit.

Investition und Ertrag

Woran sich der Preis eines Zurzacher Dachs entscheidet

Den Ausschlag geben nicht die Module, sondern die Dachhaut, die Zahl der Teilflächen und die Strecke vom Wechselrichter zur Hauptverteilung: Im Ortskern sitzt die Verteilung im Keller und das Dach vier Geschosse höher, am Ortsrand ist der Weg kurz. Für ein Einfamilienhaus mit rund 10 kWp liegen Angebote im Kanton zwischen 18'000 und 24'000 Franken vor Abzug der Einmalvergütung, ein Speicher kommt mit 6'000 bis 11'000 Franken dazu. Weil bis zu drei Betriebe gegeneinander antreten, landet das Ergebnis erfahrungsgemäss am unteren Rand des Bandes. Von Ihnen kommt die Postleitzahl, den Rest übernehmen wir.

Wie viel im Jahr zusammenkommt, hängt an Ausrichtung, Neigung und Schatten: Im historischen Teil sind die Firste schmal und die Giebel werfen im Winter lange Schatten, am Feldrand liegen grosse, ungeteilte Ökonomiedächer. Wir rechnen je Kilowatt Leistung mit 950 bis 1'050 Kilowattstunden im Jahr — eine Rechengrundlage für ein Durchschnittsdach, keine Zusage für Ihre Fläche.

Wer zahlt mit

Drei Ebenen, und in Zurzach zahlt nur eine

EbeneWas gesichert istWas das für Ihr Dach heisst
EbeneBund Was gesichert istPronovo zahlt die Einmalvergütung: einen Grundbeitrag und dazu einen Betrag je Kilowatt, mit Zuschlag ab 75 Grad Neigung. Was das für Ihr Dach heisstDie Höhe des Grundbeitrags beziffern wir nicht, dafür fehlt uns die Quelle.
EbeneKanton Aargau Was gesichert istNichts. Das Programm zielt auf Anlagen ab rund 100 kWp, die einspeisen statt selbst zu verbrauchen; Speicher fördert es nicht. Ausnahme: ein Zuschlag, wenn zugleich gedämmt wird — begrüntes Flachdach 20 Fr./m², Aufdach 30, Indach 100. Was das für Ihr Dach heisstWer für ein Einfamilienhaus im Aargau einen Kantonsbeitrag verspricht, hat die Bedingungen nicht gelesen.
EbeneGemeinde Zurzach Was gesichert istEin Förderprogramm ist uns nicht belegt. Belegt ist ein Merkblatt zur Pflicht, Sonnenenergie zu nutzen — eine Vorgabe, kein Zustupf. Was das für Ihr Dach heisstWir behaupten keinen Beitrag, den es womöglich nicht gibt; Ihr Betrieb fragt bei der Gemeinde nach.

Massgebend ist die Inbetriebnahme, nicht die Bestellung. Anmeldung bei Pronovo, Abwarten der Bestätigung und der Schriftverkehr danach liegen bei Ihrem Betrieb — Sie setzen eine Unterschrift darunter, mehr nicht.

Die Tarife 2026

Vier Netzbetreiber in einer Gemeinde

Alle Werte ohne Mehrwertsteuer, Vollpreis für den Referenzhaushalt H4 der Eidgenössischen Elektrizitätskommission. Der Netzzuschlag des Bundes von 2.30 Rappen steckt in jedem Total.

NetzbetreiberVollpreisdavon Netznutzungdavon EnergieWo und was sonst
NetzbetreiberElektra Genossenschaft BaldingenVollpreis23.65 Rp.davon Netznutzung9.36 Rp.davon Energie10.78 Rp.Wo und was sonstOrtsteil Baldingen. Der günstigste der vier Zurzacher Werte. Im Kanton liegt Sisseln mit 20.03 Rappen tiefer.
NetzbetreiberElektra Genossenschaft RietheimVollpreis27.43 Rp.davon Netznutzung10.40 Rp.davon Energie13.50 Rp.Wo und was sonstOrtsteil Rietheim.
NetzbetreiberAEW Energie AGVollpreis27.89 Rp.davon Netznutzung12.23 Rp.davon Energie11.40 Rp.Wo und was sonstDer grösste Teil des Gemeindegebiets. Rücklieferung 8.20 Rappen fix inklusive Herkunftsnachweis.
NetzbetreiberElektra Genossenschaft KaiserstuhlVollpreis32.84 Rp.davon Netznutzung18.50 Rp.davon Energie10.70 Rp.Wo und was sonstOrtsteil Kaiserstuhl. Die höchste Netznutzung, die wir in vier Kantonen gemessen haben.

Zwischen der günstigsten und der teuersten Zurzacher Adresse liegen 9.19 Rappen je Kilowattstunde — bei 4'500 Kilowattstunden im Jahr rund 414 Franken, unsere Rechnung. Der Unterschied steckt fast ganz im Netz: 9.36 Rappen in Baldingen gegen 18.50 in Kaiserstuhl. Die Energie kostet überall ähnlich viel. Welches Werk an Ihrer Adresse liefert, steht auf Ihrer Stromrechnung.

Was daraus folgt

Die ganze Preisspanne des Kantons liegt innerhalb einer Gemeindegrenze

Wir führen vierunddreissig Aargauer Gemeinden mit belegtem Tarif. Innerhalb einer einzigen Gemeindegrenze liegen 23.65 Rappen im Ortsteil Baldingen und 32.84 im Ortsteil Kaiserstuhl. Das ist der grösste Abstand, den wir im Aargau innerhalb einer Gemeinde messen — grösser als in Sins, wo 23.28 und 31.64 Rappen nebeneinanderliegen. Grundlage ist der Vollpreis H4 der Eidgenössischen Elektrizitätskommission für 2026, ohne Mehrwertsteuer. Wir haben inzwischen alle 198 Aargauer Gemeinden erhoben: Der Kanton reicht von 20.03 Rappen in Sisseln bis 39.65 in Murgenthal. Dazwischen liegt jede andere Aargauer Gemeinde, die wir erhoben haben. Entstanden ist das durch die Fusion: Baldingen, Kaiserstuhl und Rietheim brachten ihre eigenen Netzgenossenschaften mit, daneben liefert die AEW den grössten Teil des Gebiets.

Für Ihre Anlage hat das zwei Folgen. Erstens: Jede Wirtschaftlichkeitsrechnung, die mit einem Zurzacher Durchschnitt arbeitet, ist wertlos. Der Unterschied zwischen den Ortsteilen ist grösser als der zwischen den meisten Kantonen. Zweitens: Wo die Netznutzung teuer ist — in Kaiserstuhl macht sie mehr als die Hälfte des Preises aus — spart Eigenverbrauch am meisten, denn diese Kilowattstunde nimmt den teuren Weg gar nicht erst. Ein Dach in Kaiserstuhl rechnet sich bei sonst gleichen Bedingungen deutlich schneller als eines in Baldingen.

Die 9.19 Rappen und die 414 Franken sind unsere Rechnung aus den vier Einträgen der Elektrizitätskommission für Zurzach, Tarifjahr 2026, Kategorie H4.

Beispielrechnung

Zwei Tabellen für 5330

Die erste zeigt die Förderung, die zweite rechnet mit Ihrem Ortsteil.

PositionWert 2026Grundlage und Bemerkung
PositionLeistungsbeitrag unter 30 kW, angebautWert 2026360 Fr./kW Grundlage und BemerkungRegelfall am Einfamilienhaus: 10 kWp ergeben 3'600 Franken plus Grundbeitrag.
PositionLeistungsbeitrag unter 30 kW, integriertWert 2026400 Fr./kW Grundlage und BemerkungModule ersetzen die Dachhaut: teurer, höher abgegolten — im Ortsbildschutz oft die einzige Variante.
PositionLeistungsbeitrag ab 30 kW, angebautWert 2026300 Fr./kW Grundlage und BemerkungFür Scheunen- und Gewerbedächer in den Aussenlagen.
PositionVergütung für eingespeisten StromWert 2026mind. 6.0 Rp./kWh Grundlage und BemerkungGesetzliche Untergrenze seit 1. Januar 2026 bis 30 kW, gestaffelt bis 1.2 Rappen bei 149 kW. Die AEW zahlt in ihrem Zurzacher Gebiet 8.20 Rappen fix inklusive Herkunftsnachweis; für die drei Genossenschaften ist kein Werkssatz publiziert, dort gilt die Untergrenze.
PositionKanton AargauWert 20260 Fr. Grundlage und BemerkungFür Hausdächer und Speicher. Nur mit gleichzeitiger Dämmung greifen die Zuschläge von oben.
PositionFristenWert 202631.03. / 01.04. Grundlage und BemerkungBestehende Sätze gelten bis 31. März, neue ab 1. April; für den Baustart gilt die Frist von 30 Tagen.

Die zweite Tabelle zeigt, was eine Erhöhung mit dem Wert des eigenen Stroms macht. Ausgangspunkt ist Ihr heutiger Bezugspreis als Index 100 — welcher Betrag dahintersteht, weiss bald Ihr Partnerbetrieb.

Bezugspreis steigt umIndex BezugWert der eigenen kWhBezug zu VergütungRückzahldauer
Bezugspreis steigt umunverändertIndex Bezug100Wert der eigenen kWh100Bezug zu Vergütung×1.00Rückzahldauerunverändert
Bezugspreis steigt um10 %Index Bezug110Wert der eigenen kWh110Bezug zu Vergütung×1.10Rückzahldauerrund 9 % kürzer
Bezugspreis steigt um20 %Index Bezug120Wert der eigenen kWh120Bezug zu Vergütung×1.20Rückzahldauerrund 17 % kürzer
Bezugspreis steigt um28.7 % (Höchstwert Zurzach)Index Bezug128.7Wert der eigenen kWh128.7Bezug zu Vergütung×1.29Rückzahldauerrund 22 % kürzer

Verhältnisrechnung ohne Absolutwerte. Bewusst ohne Rappen- und Frankenbeträge, weil für Zurzach weder Bezugspreis noch Rücklieferungssatz belegt ist. Spalte drei folgt dem Index eins zu eins, weil eine eigene Kilowattstunde den Preis wert ist, den sie ersetzt. Spalte vier unterstellt eine Vergütung, die bei 6 Rappen bleibt; Spalte fünf ist der Kehrwert des Faktors und gilt nur für den eigenverbrauchten Teil, ohne Alterung und Unterhalt. Annahme: 950 bis 1'050 kWh Ertrag je kWp im Jahr; ohne Batterie wandern sieben von zehn erzeugten Kilowattstunden ins Netz, mit Batterie vier.

Bewilligung

Anzeigen statt bewilligen — ausser rund ums Münster

Ausserhalb geschützter Zonen ist eine Dachanlage im Aargau anzeigepflichtig, nicht bewilligungspflichtig, wenn die Gestaltungsvorgaben stimmen: Module zusammenhängend auf einer Fläche, höchstens zwanzig Zentimeter über der Dachhaut, aus einem Betrachtungswinkel von 45 Grad über den Dachrand hinaus nicht sichtbar, reflexionsarm. Ihr Betrieb reicht die Anzeige über die kantonale Plattform EVEN bei der Gemeinde ein; bleibt es dreissig Tage still, darf montiert werden. Grundlage sind Art. 18a RPG und Art. 32a RPV, kantonal § 49a BauV.

Im Flecken rund um das Verenamünster gilt Ortsbildschutz, dort verlangt der Kanton eine Baubewilligung statt der Anzeige. Unmöglich wird eine Anlage dadurch nicht, sie muss nur anders ausgeführt werden — meist in die Dachfläche integriert, an die Ziegelfarbe angenähert. Den Gang zur Bauverwaltung macht der Betrieb.

Aus den Anfragen aus 5330

Vier Punkte, die hier immer wieder aufkommen

01Bis zu 28.7 Prozent teurer — was das für ein Solardach bedeutet

Wer allen Strom kauft, zahlt den Aufschlag auf die ganze Jahresmenge; wer selbst erzeugt, nur auf den Zukauf — und was die Erzeugung einspart, wächst gleich stark mit. Eine Erhöhung macht die Anlage wertvoller, nicht teurer.

Die Ausgangspreise stehen jetzt oben in der Tabelle; das Verhältnis gilt für jeden Ortsteil gleich: Bei 28.7 Prozent Aufschlag ist jede Kilowattstunde, die im Haus bleibt, 1.287-mal so viel wert wie vorher, und die Amortisation dieses Anteils verkürzt sich um rund einen Fünftel. Den Frankenbetrag rechnet Ihr Betrieb, sobald der Tarif vorliegt.

02Die Pflicht zur Nutzung der Sonnenenergie: was die Gemeinde verlangt

Zurzach hält dazu ein Merkblatt bereit. Der Kern einer kommunalen Sonnenpflicht: Wer neu baut, muss einen Teil des Stroms selbst erzeugen. Damit wandert die Anlage aus der Rubrik «später vielleicht» in die Baueingabe.

Ausserhalb des geschützten Kerns ist das ein Vorteil: Ob eine Anlage aufs Dach darf, ist entschieden, bevor die Frage gestellt wird; geplant wird nur noch, wie. Wer das früh weiss, führt Kamine und Leitungswege gleich so, dass die Fläche zusammenhängend bleibt. Den Wortlaut holt Ihr Betrieb bei der Gemeinde.

03Elektroauto und Wallbox: der Verbrauch, den man verschieben kann

Ein Auto an der Wallbox ist der dankbarste Verbraucher im Haus, weil er sich fast beliebig verschieben lässt. Wer abends einsteckt und nachts lädt, kauft den Strom beim Werk; wer das Lademanagement auf Mittag legt, lädt aus dem eigenen Dach und hebt den Anteil, der im Haus bleibt, oft stärker als eine Batterie allein.

Was das in Franken bringt, können wir für Zurzach nicht sagen, und wir tun auch nicht so. Sicher ist die Richtung: Geladener Eigenstrom ersetzt Strom zum Bezugstarif Ihres Ortsteils, abgegebener bringt mindestens 6 Rappen. Solange der Bezugstarif darüber liegt — und das tut er landesweit —, ist Laden am Tag die bessere Rechnung. Wallbox, Lastmanagement und Anmeldung gehören in dieselbe Offerte wie das Dach.

04Wohnen im Flecken: welche Dächer eine Bewilligung brauchen

Entscheidend ist nicht das Alter Ihres Hauses, sondern die Zone und ob es selbst geschützt ist. Im Flecken gilt Ortsbildschutz, dort braucht es eine Baubewilligung mit fachlicher Beurteilung; dasselbe gilt für geschützte Bauten ausserhalb. Sonst bleibt es bei der Anzeige.

Wo Sie stehen, klären wir zuerst. Ihr Partnerbetrieb prüft die Zone, spricht mit der Bauverwaltung über Modulfarbe, Verlegeart und mögliche Dachflächen und weiss danach, ob eine integrierte Ausführung nötig ist. Erst dann wird gerechnet. Das erspart Ihnen den häufigsten Fehler in Schutzzonen: eine Offerte auf einer Montageart, die niemand bewilligt.

Ihr Tarif, Ihr Dach, bis zu drei Angebote.

Nennen Sie uns die Postleitzahl; bis zu drei Betriebe aus dem Bezirk rechnen für Ihr Dach — mit dem Tarif, der für Ihre Adresse gilt. Gratis und unverbindlich.

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Datenstand 27. August 2026 · fachlich geprüft von XTREMESOLAR. Quellen: 20 Minuten — Aargauer Stromtarife 2026 (09.09.2025, nach ElCom-Daten) · ElCom — Strompreis-Übersicht · Gemeinde Zurzach — Merkblatt Sonnenenergie · Pronovo — Einmalvergütung · Kanton Aargau — Förderung von Massnahmen. Für Zurzach ist 2026 weder ein Bezugspreis noch ein Rücklieferungssatz belegt; hier steht deshalb keine Rappenzahl für die Gemeinde, sondern nur, was bundesrechtlich gesichert ist. Tarife ändern jährlich — quartalsweise nachgeprüft.