Solaranlage Muri bei Bern, Bern-Mittelland: Kosten 2026

Photovoltaik Muri bei Bern · 3074 · Verwaltungskreis Bern-Mittelland

20 Rappen je Kilowattstunde von der Gemeinde.

Seit dem 1. Januar 2026 zahlt die Gemeinde zwanzig Rappen für jede Kilowattstunde, die eine Liegenschaft im Jahr mehr erzeugt als verbraucht — einmalig, gedeckelt bei 10'000 Franken. Sie belohnt damit, wovon jeder Eigenverbrauchsrechner abrät: das bewusst grösser gebaute Dach.

Abstand bei gleicher Nettobilanzdrei Preise auf einem BlattBetriebe, die in Gümligen montierenkostenlos und unverbindlich

1Beginnen wir mit Ihrer Postleitzahl.

2Was haben Sie vor?

3Wie ist Ihr Dach ausgeführt?

4Wie gross ist die Fläche ungefähr?

5Soll ein Batteriespeicher dazu?

6Wann soll die Anlage stehen?

7Haben Sie eine Wärmepumpe?

8Wallbox oder Ladestation geplant?

✓Das genügt für den Anfang.

Schritt 1 von 9

Sieben kurze Fragen — die erste ist die einfachste.

PLZ eintragen — danach geht es weiter.
Schritt 2 von 9

Danach richtet sich, welche Betriebe für Sie in Frage kommen.

Schritt 3 von 9

Die Ausführung bestimmt das Befestigungssystem — und einen guten Teil der Montagekosten.

Schritt 4 von 9

Eine Schätzung genügt. Gemessen wird später vor Ort.

Schritt 5 von 9

Ob sich ein Speicher lohnt, hängt am Abstand zwischen Bezugspreis und Vergütung — die Zahlen dazu stehen weiter unten auf dieser Seite.

Schritt 6 von 9

Massgebend für die Einmalvergütung ist die Inbetriebnahme, nicht der Auftrag.

Schritt 7 von 9

Sie verschiebt den Eigenverbrauch in den Winter — das ändert die Rechnung spürbar.

Schritt 8 von 9

Wer sein Auto zu Hause lädt, verbraucht den eigenen Strom selbst — das rechnet sich doppelt.

Schritt 9 von 9

Wir geben Ihre Angaben an bis zu 3 Betriebe aus der Region weiter. Sie entscheiden, wer Sie kontaktiert.

Kostenlos, unverbindlich, keine Werbeanrufe.

0.20
Franken je Kilowattstunde Nettojahresbilanz, einmalig von der Gemeinde
10'000
Franken Deckel — einmal fürs Dach, einmal für die Fassade
1.50
Rappen kommunale Abgabe stecken im Arbeitspreis der BKW
13'712
Menschen in den Ortsteilen Muri und Gümligen (BFS, Ende 2024)

Vergleichswert für alle Gemeindeseiten: Der Vollpreis für das Standardprofil H4 liegt 2026 in Muri bei Bern bei 27.70 Rappen je Kilowattstunde, ohne Mehrwertsteuer (Erhebung der ElCom). Diese Zahl steht auf jeder Gemeindeseite und macht die Orte untereinander vergleichbar.

Arbeitspreis beim Bezug 22.94 Rp./kWhFeste Gebühren, Profil H4 214 CHF · rund 27.7 Rp.Rücklieferung ins Netz 6.00 Rp./kWh gesichertHerkunftsnachweis 2.0 Rp./kWhAbstand je Kilowattstunde im Haus 16.94 Rp.Arbeitspreis beim Bezug 22.94 Rp./kWhFeste Gebühren, Profil H4 214 CHF · rund 27.7 Rp.Rücklieferung ins Netz 6.00 Rp./kWh gesichertHerkunftsnachweis 2.0 Rp./kWhAbstand je Kilowattstunde im Haus 16.94 Rp.
Kosten

Woraus sich der Preis einer Solaranlage in Muri bei Bern zusammensetzt

Die Gemeinde ist zweigeteilt gebaut, und die Offerten spiegeln das. Über dem Dorfkern und gegen den Melchenbühl stehen Villen mit steilen Ziegeldächern: schöne Flächen, aber Gauben, Kamine, Lukarnen, lange Kabelwege. Im Gümligenfeld liegen weite Flachdächer für Modulreihen. Daran hängt der Preis je Kilowatt.

Vor Abzug der Einmalvergütung nennen unsere Betriebe für ein Wohnhausdach um zehn Kilowattpeak 18'000 bis 24'000 Franken; mit Batterie sind es 6'000 bis 11'000 mehr. Am Dentenberg wächst der Aufwand für Zufahrt und Gerüst, und wo die Aareschutzzonen hineinreichen, kommt die Standortfrage vor der Preisfrage. Darum holen wir für jede Solaranlage mehrere Angebote: Bei gleicher Leistung gehen die Preise auseinander.

Förderung

Zwanzig Rappen für jede Kilowattstunde, die hier niemand selber braucht

Das kommunale Programm Klima und Energie gilt seit dem 1. Januar 2026 — anders gebaut als alles Übrige im Netz.

KasseWas sie an Photovoltaik zahltBedingung und Folge
KasseBund Was sie an Photovoltaik zahltEinmalvergütung über Pronovo. Angebaut gibt es unterhalb von 30 Kilowatt 360 Franken je Kilowatt, integriert 400; oberhalb der Schwelle 300, und wer nichts selber verbraucht, erhält 450. Den Grundbeitrag beziffern wir nicht, er ist unbelegt. Bedingung und FolgeEntscheidend ist der Tag der Inbetriebnahme; jeder Ansatz läuft bis Ende März des Folgejahres.
KasseKanton Bern Was sie an Photovoltaik zahltNull. Der kantonale Leitfaden kennt Wärmepumpen, Holzheizungen, Wärmenetze, thermische Kollektoren, Ladeinfrastruktur und die Gebäudehülle — Strom vom Dach und Speicher fehlen. Bedingung und FolgeWer für ein Berner Wohnhaus einen Kantonsbeitrag verspricht, hat ihn nie geöffnet.
KasseGemeinde, Ansatz C2a Was sie an Photovoltaik zahlt0.20 Franken je Kilowattstunde Nettojahresbilanz, einmalig, höchstens 10'000 Franken. Anhang 2 der Verordnung nennt ihn «Photovoltaik-Strom für die Allgemeinheit». Bedingung und FolgeHöchstens 100 Kilowattpeak, und die Produktion muss den Bedarf der Liegenschaft übersteigen. Wer knapp auslegt, erhält nichts.
KasseGemeinde, Ansatz C2b Was sie an Photovoltaik zahlt25 Prozent der Kosten einer Fassadenanlage, ebenfalls höchstens 10'000 Franken. Bedingung und FolgeMindestens fünf Quadratmeter, Steckersolargeräte ausgeschlossen — bei unverschatteter Südwand der zweite Topf neben dem Dach.

Gespeist werden beide Beiträge aus der Spezialfinanzierung der Gemeindeabgabe auf Strom und Gas — die Nachbarschaft im Verwaltungskreis Bern-Mittelland zahlt Ihr Dach über die eigene Stromrechnung mit. Gesuch und Beitragszusicherung müssen vor dem Bau vorliegen, die Zusicherung gilt zwei Jahre; Grundlage ist der Gemeinderatsbeschluss vom 10. November 2025. Muri bei Bern trägt Energiestadt Gold, und das hier ist der handfeste Teil davon. Um Gesuch, Zusicherung und Pronovo-Anmeldung für Ihre Solaranlage kümmert sich der Partnerbetrieb.

Netz und Tarife 2026

Wer den Strom liefert — und was die Kilowattstunde hier kostet

Alle Rappenwerte ohne Mehrwertsteuer, wie das Werk sie publiziert.

Eine Richtigstellung vorweg: Das Elektrizitätsnetz gehört der BKW. Die Gemeindebetriebe Muri, kurz gbm, sind nach ihrem Reglement für Gas, Wärme, Wasser, Abwasser und Telecom zuständig — für Elektrizität nicht. Eine Gemeindeseite führt sie dennoch als Stromversorger; wir geben den Irrtum nicht weiter.

Was verrechnet wird2026Was dahintersteckt
Was verrechnet wirdArbeitspreis beim Bezug202622.94 Rp./kWh Was dahinterstecktAbgabe der Gemeinde 1.50, Förderabgabe des Bundes 2.30, Netznutzung 8.39, Energieprodukt Energy Blue 10.02, dazu 0.27 Systemdienstleistungen, 0.41 Stromreserve, 0.05 solidarisierte Kosten. Zusammengezählt haben wir, nicht das Werk.
Was verrechnet wirdFeste Gebühren, Profil H42026214 CHF · rund 27.7 Rp. Was dahinterstecktDie Grundgebühren laufen weiter, gleichgültig wie viel das Dach liefert; auf 4'500 Kilowattstunden umgelegt ergeben sie mit dem Arbeitspreis rund 27.7 Rappen — unsere Umrechnung, kein Werkswert.
Was verrechnet wirdRücklieferung ins Netz20266.00 Rp./kWh gesichert Was dahinterstecktMassgeblich ist der Referenzmarktpreis, den der Bund je Quartal festlegt: 10.27 Rappen im ersten Quartal 2026, im zweiten 3.896 — unter der Untergrenze. Es bleiben bis 30 Kilowatt 6.00 Rappen, ohne Eigenverbrauch 6.20.
Was verrechnet wirdHerkunftsnachweis20262.0 Rp./kWh Was dahinterstecktSeparat ab 1. April 2026, ab 2 Kilowatt, nur für nach naturemade star zertifizierbare Anlagen. Wer ihn abgibt, darf den Strom nicht mehr eigenen Solarstrom nennen.
Was verrechnet wirdAbstand je Kilowattstunde im Haus202616.94 Rp. Was dahinterstecktArbeitspreis minus Untergrenze, eine Subtraktion von uns: So viel bringt jede Kilowattstunde, die gar nicht hinausgeht.
Bewilligung

Melden reicht — ausser dort, wo das Ortsbild geschützt ist

Das Bundesrecht stellt genügend angepasste Dachanlagen in der Bauzone von der Bewilligung frei und setzt an ihre Stelle eine Meldung: dreissig Tage Vorlauf, Adressat ist die Bauverwaltung der Gemeinde. Dieselbe Freistellung kennt das kantonale Recht in Artikel 1b BauG und in Buchstabe f von Artikel 6 des Baubewilligungsdekrets. Das Mass geben die Richtlinien vor: zwanzig Zentimeter Aufbauhöhe auf dem geneigten Dach, reflexionsarme Module, auf der Flachdachfläche einen Meter über Oberkante.

In den ortsbildprägenden Lagen von Muri-Dorf und Melchenbühl kippt das: Bei schützens- und erhaltenswerten Bauten, K-Objekten des Bauinventars und Ortsbildern mit Erhaltungsziel A verlangt der Kanton ein Baugesuch. Seit dem 1. Januar 2026 kommt die kantonale Solarpflicht dazu, die viele weiter fassen, als sie ist: Gemeint sind Neubauten, Erweiterungen sowie neu erstellte öffentliche Parkfelder ab achtzig Stück. Wird an einem bestehenden Haus mehr als die halbe Bruttodachfläche saniert, folgt daraus einzig eine Meldepflicht, keine Baupflicht — Artikel 39a bis 39e des kantonalen Energiegesetzes. Ob das Ihre Photovoltaikanlage berührt, prüft der Betrieb.

Beispielrechnung

Zehn gegen achtzehn Kilowattpeak auf einem Haus in Gümligen

Dieselbe Familie, dasselbe Dach, zwei Auslegungen einer Solaranlage — alles eigene Rechnung.

Positionknapp ausgelegt, 10 kWpbewusst grösser, 18 kWp
PositionProduktion im Jahrknapp ausgelegt, 10 kWp10'000 kWhbewusst grösser, 18 kWp18'000 kWh
PositionVerbrauch der Liegenschaftknapp ausgelegt, 10 kWp4'500 kWhbewusst grösser, 18 kWp4'500 kWh
Positiondavon direkt ab Dach gedecktknapp ausgelegt, 10 kWp3'000 kWhbewusst grösser, 18 kWp3'600 kWh
PositionNettojahresbilanzknapp ausgelegt, 10 kWp5'500 kWhbewusst grösser, 18 kWp13'500 kWh
PositionBeitrag C2a, einmaligknapp ausgelegt, 10 kWp1'100 CHFbewusst grösser, 18 kWp2'700 CHF
PositionLeistungsbeitrag Bund, angebautknapp ausgelegt, 10 kWp3'600 CHFbewusst grösser, 18 kWp6'480 CHF
PositionGesparter Bezug je Jahrknapp ausgelegt, 10 kWp688 CHFbewusst grösser, 18 kWp826 CHF
PositionRücklieferung je Jahrknapp ausgelegt, 10 kWp420 CHFbewusst grösser, 18 kWp864 CHF
PositionNutzen je Jahrknapp ausgelegt, 10 kWp1'108 CHFbewusst grösser, 18 kWp1'690 CHF

So ist gerechnet: 1'000 Kilowattstunden je Kilowattpeak, die Mitte des Bands von 950 bis 1'050 — ein Planungswert, den erst die Aufnahme Ihres Dachs ersetzt; die 4'500 Kilowattstunden Jahresverbrauch entsprechen dem Profil H4. Direkt genutzt sind bei der kleinen Anlage drei von zehn erzeugten Kilowattstunden, bei der grösseren kaum mehr, weil derselbe Haushalt dahintersteht. Gespart wird zum Arbeitspreis von 22.94 Rappen, vergütet zur Untergrenze von 6.00, ohne Mehrwertsteuer und ohne Herkunftsnachweis. Alterung und Unterhalt bleiben aussen vor, den Preis der grösseren Anlage nennt erst die Offerte.

Die achtzehn Kilowattpeak bringen einmalig 4'480 Franken mehr an Beiträgen und rund 580 Franken mehr im Jahr. Ob das die Mehrkosten trägt, entscheidet die Fläche, die ohnehin da ist — die Tabelle sagt nicht, gross sei besser, sondern dass die Faustregel hier nachgerechnet gehört.

Nachgefragt in Muri und Gümligen

Vier Punkte, die hier immer wieder auftauchen

0120 Rappen je Kilowattstunde: die ungewöhnlichste Förderung im Kanton

Kommunale Programme rechnen fast überall nach Leistung: so viele Franken je Kilowattpeak. Muri bei Bern rechnet nach der Menge, die übrig bleibt — 20 Rappen je Kilowattstunde Nettojahresbilanz, einmalig und bis 10'000 Franken. Der Titel im Anhang 2 nennt das Ziel: Photovoltaik-Strom für die Allgemeinheit. Die Gemeinde kauft keine Module, sondern Strom fürs Netz.

Daraus folgen zwei Bedingungen: höchstens 100 Kilowattpeak, und die Produktion muss den Bedarf der Liegenschaft übersteigen — wer exakt auf den Eigenbedarf zuschneidet, erhält nichts. Bei 4'500 Kilowattstunden Jahresverbrauch ist der Deckel rechnerisch bei rund 50'000 Kilowattstunden Überschuss erreicht, grob bei 55 Kilowattpeak. Unsere Rechnung, nicht die der Gemeinde.

02Grösser bauen als der Eigenbedarf — wann sich das hier lohnt

Auf jeder anderen Ortsseite von uns steht derselbe Rat: Legen Sie so aus, dass möglichst viel Strom im Haus bleibt — der Bezug kostet 22.94 Rappen, die Rücklieferung bringt 6.00. Hier zahlt die Gemeinde das Gegenteil. Wir reden den Widerspruch nicht weg: Beide Sätze stimmen, nur für verschiedene Zeiträume. Der Eigenverbrauch wirkt jährlich, der Gemeindebeitrag einmal und sofort.

Praktisch heisst das: Die Zusatzfläche muss billig sein. Lohnend wird die Erweiterung, wo ohnehin Fläche daliegt — die zweite Dachhälfte nach Osten, das Garagendach, ein Nebengebäude. Eine Batterie schadet dem Beitrag übrigens nicht; sie verschiebt nur, wann der Strom genutzt wird. Wie die Gemeinde die Bilanz bemisst, steht in der Verordnung — der Partnerbetrieb fragt nach und stellt das Gesuch, bevor jemand baut.

03Wer versorgt Muri bei Bern eigentlich mit Strom?

Die BKW. Das klingt banal, wird vor Ort aber verwechselt. Die Gemeindebetriebe Muri führen Gas, Wärme, Wasser, Abwasser und Telecom — so steht es in ihrem Reglement, Elektrizität nicht. Auf einer Gemeindeseite erscheinen sie trotzdem als Stromversorger. Wir haben nachgesehen: Verzeichnet ist die Gemeinde in der Abgabenliste der BKW.

Das ist keine Fussnote, sondern die Adresse: Anschlussgesuch, Zählerwechsel, Inbetriebnahmemeldung und Rücklieferung laufen über die BKW, Baumeldung und Fördergesuch über die Gemeinde, die Gasrechnung über die Gemeindebetriebe. Wer das vertauscht, verliert Wochen. Unser Betrieb geht die Wege — Ihr Beitrag bleibt die Unterschrift.

04Gümligenfeld und Melchenbühl: zwei Gemeinden in einer

Im Gümligenfeld beim Bahnhof Gümligen liegt die Gewerbe- und Industriezone mit den grössten zusammenhängenden Flachdächern. Dort wird aufgeständert und ballastiert statt gebohrt, die Meldung genügt, und die Grösse begrenzt eher die Statik als das Ortsbild. Weil über 9'600 Arbeitsplätze in der Gemeinde liegen, trifft der Verbrauch die Mittagsspitze — was darüber hinausgeht, bringt den Gemeindebeitrag. Diese Kombination ist im Verwaltungskreis Bern-Mittelland selten.

Über dem Dorf und im Melchenbühl gilt das Gegenteil: ziegelgedeckte Steildächer, viele ortsbildprägende Bauten, entsprechend eine Baubewilligung und ein Gespräch über Modulfarbe und mögliche Flächen. Anlagen fallen kleiner aus, weil Gauben und Kamine die Fläche zerschneiden. In der einen Hälfte bestimmt also die Statik die Grösse einer PV-Anlage, in der anderen die Denkmalpflege. Die Vorabklärung mit der Bauverwaltung führen wir.

Rechnen wir Ihr Dach in Muri bei Bern einmal durch.

Sieben Angaben, dann vergleichen Sie drei Preise regionaler Betriebe — samt der Frage, ob sich die grössere Solaranlage lohnt.

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Dieselbe Rechnung für die Nachbarschaft, den Bezirk und den Kanton.

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SeiteEine Solaranlage-Offerte prüfenWorum es dort gehtEin Ratgeberartikel zum Weiterlesen.

Datenstand 27. August 2026 · fachlich geprüft von XTREMESOLAR. Quellen: Gemeinde Muri bei Bern — Förderprogramm · BKW — Preisblätter und Gemeindeabgaben 2026 · Pronovo — Ansätze der Einmalvergütung · BFE — Referenzmarktpreis Sonne · BELEX — Energiegesetz und Baurecht · BFS — Bevölkerungsstand Ende 2024. Arbeitspreis-Summe, H4-Wert, der Abstand von 16.94 Rappen und die Beitragsrechnung zu C2a sind eigene Rechnungen. Fördersätze werden jährlich neu gesetzt, der Marktpreis vierteljährlich; nachgeführt wird quartalsweise.